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Energieaudit DIN EN 16247-1Energieaudit DIN EN 16247-1

KMU sparen per Energieaudit gleich zweifach Kosten

Das BAFA Förderprogramm Energieberatung im Mittelstand

 “Die Energieberatung ist ein wichtiges Instrument, um in kleinen und mittleren Unternehmen (KMU) durch qualifizierte und unabhängige Beratung Informationsdefizite abzubauen und Energiesparpotenziale im eigenen Unternehmen zu erkennen und Energieeinsparungen zu realisieren.

Beratung nach DIN EN 16247-1 als Voraussetzung für den Spitzenausgleich Unternehmen energieintensiver Branchen müssen künftig nachweisen, dass sie ihre Energieeffizienz aktiv erhöhen. Nur so können sie auch weiterhin von steuerlichen Vergünstigungen profitieren. Das sieht seit Jahresbeginn das zweite Gesetz zur Änderung des Energiesteuer- und Stromsteuergesetzes vor. Der Nachweis erfolgt per Energiemanagementsystem nach ISO 50001 oder einem Umweltmanagementsystem nach EMAS. Für kleine und mittelständische Unternehmen (KMU) gibt es eine weniger aufwendige, kostengünstigere Alternative: das Energieaudit nach DIN EN 16247-1.

Mit dem zweiten Gesetz zur Änderung des Energie- und Stromsteuergesetzes setzt die Bundesregierung eine Forderung der EU-Kommission um und ihr eigenes Energiekonzept fort. Steuerliche Vergünstigungen gibt es seit Jahresbeginn nur noch gegen Gegenleistungen: Unternehmen des produzierenden Gewerbes müssen ihre Energieeffizienz erhöhen und das auch nachweisen. So ist bereits für die Antragsjahre 2013/ 2014 zu belegen, dass damit begonnen wurde, ein Energie- oder Umweltmanagementsystem einzuführen. Spätestens bis Ende 2015 muss es erfolgreich implementiert und nach ISO 50001 bzw. EMAS zertifiziert sein. Für KMU gilt eine Ausnahmeregelung. Unternehmen mit weniger als 250 Mitarbeitern und maximal 50 Millionen Euro Jahresumsatz bzw. 43 Millionen Euro Jahresbilanzsumme können alternativ ein jährliches Energieaudit nach DIN EN 16247 zur Verbesserung der Energieeffizienz vornehmen.

ISO 50001 versus DIN EN 16247-1

Anders als beim Energiemanagementsystem nach ISO 50001 handelt es sich beim Energieaudit nach DIN EN 16247-1 nicht um einen kontinuierlichen Verbesserungsprozess gemäß einer Managementnorm, sondern vielmehr um eine energetische Zustandsbewertung. Der Energieeinsatz und der Energieverbrauch werden systematisch und fortlaufend untersucht und analysiert. Daraus ableitend ergibt sich die energetische Bewertung mit entsprechenden Einsparpotenzialen. Letztere können in kurz-, mittel- und langfristigen Zeitrahmen z. B. als Investitionen umgesetzt werden Es besteht keine Verpflichtung, die gesamte Organisation zu untersuchen. KMU bestimmen selbst, welche Prioritäten hinsichtlich der energieintensiven Anlagen oder Prozesse gesetzt werden. Aus Sicht der unseres Kunden ist ein Energieaudit nach DIN EN 16247-1 sinnvoll, da sich so Energie und Kosten einsparen lassen. Hinzu kommen weitere Steuervergünstigungen gemäß § 55 EnergieStG bzw. § 10 StromStG als Voraussetzung für den Spitzenausgleich. Zudem ist der interne Einführungs- und Erhaltungsaufwand eines Energieaudits nach DIN EN 16247 insgesamt geringer als die Einführung und Weiterführung eines Managementsystems nach ISO 50001 und damit für KMU kostengünstiger. Für große Organisationen, die planen, ein Energie- oder Umweltmanagementsystem zu implementieren, ist ein Energieaudit als erster Schritt hin zu einem ganzheitlichen Managementsystem sinnvoll.

 

Anforderungen an das Audit definiert:

Das Audit muss auf aktuellen, kontinuierlich oder zeitweise gemessenen, belegbaren Betriebsdaten zum Energieverbrauch und zu den Lastprofilen basieren.

Das Audit muss eine eingehende Prüfung des Energieverbrauchsprofils von Gebäuden oder Gebäudegruppen und Betriebsabläufen oder Anlagen in der Industrie einschließlich des Transports einschließen.

Die Wirtschaftlichkeitsberechnungen sollten nach Möglichkeit auf einer Lebenszykluskosten-Analyse basieren.

Auch sollte das Energieaudit verhältnismäßig und so repräsentativ sein, dass sich ein zuverlässiges Bild der Gesamtenergieeffizienz ergibt und sich die wichtigsten Verbesserungsmöglichkeiten zuverlässig ermitteln lassen.

 

Das BAFA Förderprogramm Energieberatung im Mittelstand

Die Energieberatung soll dabei wirtschaftlich sinnvolle Energieeffizienzpotenziale in den Bereichen Gebäude und Anlagen als auch beim Nutzerverhalten aufzeigen. Ziel dieses Programms ist es daher, die Anzahl der durchgeführten Energieberatungen in KMU weiter voran zu bringen und damit vorhandene Energieeinsparpotenziale zu heben. Darüber hinaus soll auch die Umsetzung der aufgedeckten Einsparpotenziale bis hin zur Inbetriebnahme von Maßnahmen durch Energieberater begleitet werden, um die Umsetzungsquote weiter zu erhöhen.

Durch sparsame Energieverwendung in Unternehmen kann ein wesentlicher Beitrag zur Energiesicherheit in Deutschland und zum Klimaschutz geleistet werden. Bei den geförderten Energieberatungen handelt es sich um hochwertige Energieaudits im Sinne der EU-Energieeffizienzrichtlinie.”

Quelle: http://www.bafa.de/bafa/de/energie/energieberatung_mittelstand/index.html

 

Sie möchten die konkreten Vorteiler der Energieberatung im Mittelstand kompakt dargelegt bekommen?

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Sie möchten die Energieberatung im Mittelstand umsetzen und benötigen ein Angebot?

Antragsberechtigte

Antragsberechtigt sind kleine und mittlere Unternehmen der gewerblichen Wirtschaft und des sonstigen Dienstleistungsgewerbes sowie Angehörige der Freien Berufe mit Sitz und Geschäftsbetrieb in Deutschland, die:

  • weniger als 250 Personen beschäftigen UND
  • einen Jahresumsatz von max. 50 Mio. EUR oder eine Jahresbilanzsumme von max. 43 Mio. EUR haben.

Nicht antragsberechtigt sind jedoch insbesondere Unternehmen, denen eine Entlastung im Rahmen des Spitzenausgleichs (§ 10 Stromsteuergesetz und § 55 Energiesteuergesetz) gewährt wird sowie Unternehmen, die im laufenden oder im vergangenen Kalenderjahr einen Antrag nach den §§ 63 ff. EEG (Besondere Ausgleichsregelung) gestellt haben.

Art und Höhe der Förderungen:

Für Unternehmen mit jährlichen Energiekosten über 10.000 EUR, beträgt die Zuwendung bis zu 6.000 EUR jedoch höchstens 80% der förderfähigen Beratungskosten einschließlich einer eventuell in Anspruch genommenen Umsetzungsberatung, jedoch maximal 6.000 EUR.

BAFA-Förderung Umsetzung:

Für die Umsetzung von Energieeffizienzmaßnahmen werden Förderungen je nach dem Grad der erzielten Einsparungen von bis zu 30 Prozent der Investitionssumme mit Planungskosten jedoch max. bis zu 200.000 EUR gewährt.

Diese Schritte sind bei der Beantragung der Energieberatung zu beachten

 

 1. Kostenfreies Vorgespräch führen

Wir bieten Ihnen ein detailliertes und unverbindliches Vorgespräch an - selbstverständlich kostenfrei. Im Rahmen eines etwa 1-stündigen Gesprächs erhalten Sie alle relevanten Informationen zum konkreten Projektablauf.

 

2. Förderantrag stellen

Wenn Sie sich zur Umsetzung der Energieberatung im Mittelstand entschlossen haben, beantragen wir gerne die Fördermittel für Sie. Ihre Vorteile: Sie sparen Zeit und müssen sich nicht mit den Details der Fördermittel-Beantragung auseinandersetzen.

 

3. Beratungsvertrag abschließen

Wichtig: Ein Vertrag wird erst dann geschlossen, wenn Ihnen die Förderzusage des BAFA vorliegt. Dadurch wird sichergestellt, dass nur geförderte Energieberatungen vertraglich fixiert werden.

 

4. Beratung durchführen

Sobald Ihnen die Förderzusage vorliegt, kann die Beratung beginnen. Zu beachten ist, dass die Energieberatung innerhalb von zwölf Monaten abgeschlossen sein muss.

 

5. Abrechnungsunterlagen einreichen

Nachdem die Beratung erfolgt ist, müssen dem BAFA innerhalb von 3 Monaten alle notwendigen Unterlagen vorgelegt werden. Auch diesbezüglich unterstützen wir Sie.

 

6. Zuschuss erhalten

Nach Überprüfung der Unterlagen wird die Förderung vom BAFA direkt an Ihr Unternehmen ausgezahlt.

Energieeffizienzberatung für niedrigere Betriebskosten.

weiter zu Kontakt

Vorteile



Maßnahmenentwicklung

Der Energieeffizienz-Experte schlägt einleuchtende Maßnahmen zum Energiesparen vor.

 

Energiesicherheit und Klimaschutz

Durch die Energieberatung können Sie durch sparsame Energieverwendung in ihrem Unternehmen einen wichtigen Beitrag zur Energiesicherheit in Deutschland und zum Klimaschutz leisten.

 

Wettbewerbsvorteile sichern

Mit einem verbesserten Energiemanagement reduzieren Sie Ihre Ausgaben, was sich positiv auf Ihre Bilanzen auswirken wird. Zudem stellt es ein Wettbewerbsvorteil für Sie da.

 

Förderberatung

Der Energieeffizienz-Experte berät Sie zu allen für sie passenden Förderangeboten.

Umsetzung der Energieberatung im Mittelstand

 

Der Beratungsprozess lässt sich in folgende Projektschritte unterteilen:

 

Schritt 1: Auftaktgespräch

 Im Rahmen eines Auftaktgesprächs wird der Anwendungs- und Geltungsbereich der Energieberatung festgelegt. Darüber hinaus werden die Themenschwerpunkte diskutiert, die Verantwortlichkeiten und der Zeitplan festgelegt sowie die Energiedatenerfassung vorbereitet.

 

Schritt 2: Datenerfassung

Die Erfassung der Energieverbrauchsdaten sowie weiterer unternehmensspezifischer Daten (z.B.  Produktionsmengen, Produktivitätszeiten) bilden die Grundlage zur Bewertung der energetischen Ausgangssituation.

 

Schritt 3: Bestandsaufnahme vor Ort

Die Bestandsaufnahme umfasst eine Standortbegehung vor Ort. Hierbei wird hauptsächlich der Energieeinsatz bewertet, wobei ein weiterer Schwerpunkt auf die Identifikation der relevanten Hauptverbraucher gelegt wird. Die Ergebnisse aus diesem Termin dienen als Impulse für die Ausarbeitung erster Verbesserungsvorschläge.

 

Schritt 4: Datenbewertung, Analyse und Bericht

 Die Datenbewertung basiert auf der Auswertung von Lastprofilen und der erfassten energetischen und unternehmensspezifischen Daten und der daraus abgeleiteten Kennzahlen. Die Ergebnisse der Energieberatung werden in einem Bericht festgehalten. Der Bericht wird Potentiale und Empfehlungen zur Umsetzung von Maßnahmen enthalten sowie Wirtschaftlichkeitsanalysen und mögliche Wechselwirkungen mit anderen Empfehlungen beschreiben.

 
 

WIE HOCH SIND DIE KOSTEN FÜR EIN ENERGIEAUDIT?

Was kostet ein Energieaudit?

kleiner Energieverbraucher, kleine Kosten. Und umgekehrt. 

Das Bundeswirtschaftsministerium beziffert die Kosten mit 2.000 bis 5.000 Euro, was sich auf die externen Kosten für die Energieberatung bezieht.

In der Praxis können diese Kosten aber deutlich höher liegen.

Das hängt eben von der Anzahl und der Komplexität der zu untersuchenden energieverbrauchenden Anlagen ab, gerade bei Produktionsanlagen.

Ein wesentlicher Teil der Gesamtkosten entsteht aber in jedem Fall intern.

Der Einmalaufwand alle Energieverbräuche zu dokumentieren (Anlagenkataster, Nachweise) und zu quantifizieren (Messungen, Abschätzungen) ist ein interner Aufwand, der ebenfalls schwer zu quantifizieren ist.

Welche Daten liegen vor, welche müssen beschafft werden.

(Wir können Ihnen auch hier kompetent zur Seite stehen und alles aus einer Hand erledigen wenn gewünscht)

Ist der Audit endlich vorbereitet und der Energieberater hat die detaillierten Daten, welche er für seine Wirtschaftlichkeitsanalysen braucht, folgen die externen Kosten.

Es wäre sehr ungewöhnlich, wenn der Berater es nicht schafft, ein x-faches seiner Entlohnung als Einsparungspotential in dem Audit zu dokumentieren.

Denn Unternehmen die Ihre Potentiale bereits so detailliert kennen, bräuchten keinen externen Berater engagieren.

Die Durchführungsverordnung für die EN-16247 erlaubt auch den Einsatz interner, aber unabhängiger Energieberater.

Man kann also sagen, der Energieaudit rechnet sich in jedem Fall für alle  die kein Energie- oder Umweltmanagementsystem einführen wollen.

Diese auch im Betrieb sehr aufwendigen Systeme lohnen sich typischerweise auch nur bei Energieverbräuchen über 5GWh. Für KMU werden Energieaudits zudem staatlich gefördert.

Tatsächlich ist der verpflichtende Energieaudit und die Wiederholung alle 4 Jahre also 2019  für viele Unternehmen der Anlass, diese detaillierten Energieverbrauchsdaten zu erheben. Kann man diese Kosten dem Energieaudit allein zuweisen? Fairerweise eigentlich nicht, denn diese Daten sind für sehr viele weitere Zwecke notwendig.

  1. Energieaudit EN-16247, verpflichtend
  2. Interne Berichte für das Management zur Einsparung von Energiekosten
  3. Audits nach ISO-50001 - das Kapitel 4.4.3. entspricht der EN-16247
  4. Berichte nach EMAS bzw. Audits nach ISO-14001, insbesondere mit den anstehenden Neuerungen bzgl. Produktlebenszyklus
  5. Nachhaltigkeitsberichte nach GRI oder DNK Standard
  6. Dokumentationsanforderungen bei öffentlichen Ausschreibungen
  7. Berichtsanforderungen an die Lieferkette von Konzernen

Die Nachfrage nach detaillierten Energieverbrauchsdaten ist erheblich gestiegen.

Mittelständische Unternehmen werden in der Praxis so oder so nicht um eine Erhebung herum kommen. Es ist also nicht die Frage, was kostet der Energieaudit, sondern wie nutze ich den entstehenden Aufwand am effizientesten!

Es fällt schwer, im Internet eine Aussage über die Kosten eines Energieaudits zu finden.

Zugegebenermaßen ist eine Kalkulation ohne Kenntnis des zu auditierenden Unternehmens allerdings auch nicht möglich.

Im Folgenden möchten wir Ihnen eine grobe Übersicht der zu erwartenden Kosten und der beeinflussenden Faktoren geben.

Die Komplexität der Unternehmens- oder Produktionsstruktur ist ein entscheidender Faktor. Ein produzierendes Unternehmen kann bespielsweise nicht einfach mit einer Versicherung, die im Wesentlichen nur über Büroräumlichkeiten verfügt, vergleichen werden.

Die nachfolgende Aufstellung zeigt, in welchen Kostenbereichen sich die Durchführung eines Energieaudits typischerweise bewegt:

  • 3.000 € – 5.000 € für Unternehmen mit einem Standort und niedriger Komplexität, z.B. Dienstleistungs- oder Handelsunternehmen
  • 5.000 € – 7.000 € für Unternehmen mit 1 – 5 Standorten und/oder mittlerer Komplexität, z.B. kleinere produzierende Unternehmen
  • 7.000 € – 10.000 € für Unternehmen mit mehr als 5 Standorten und/oder mittlerer Komplexität, z.B. produzierende Unternehmen, Filialisten, Versicherungen
  • über 10.000 € für komplexe Unternehmen oder Unternehmen mit sehr vielen Standorten, z.B. Klinikverbände, Stadtwerke, Industriebetriebe, Filialisten, Banken

Gerne erstellen wir Ihnen ein kostenloses, unverbindliches Angebot

Was beeinflusst die Kosten für ein Energieaudit?

Die Kosten für ein qualitativ hochwertiges Energieaudit hängen, wie bereits geschildert, neben der Komplexität der Unternehmens- und Prozessstrukturen überwiegend von der Anzahl der zu auditierenden Standorte ab. Es gibt jedoch Möglichkeiten, die Zahl der zu untersuchenden Standorte zu minimieren wenn sie sich ähnlich sind: das Multi-Site-Audit.

Das Multi-Site-Audit ermöglicht es, bei gleichen oder ähnlichen Standorten, lediglich einen Teil der Standorte zu auditieren. Hierdurch sparen Sie Zeit und Kosten im Auditprozess. Für weitere Informationen stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung.

Zusätzlich hängen die Kosten davon ab, ob und wie viele Messungen durchzuführen sind, oder ob die Datenaufnahme intern oder extern erfolgen soll. Als Unternehmen haben Sie überdies interne Kosten, vorwiegend in Form von Personalbindung für Datenerhebung und- Beschaffung sowie Begleitung der externen Auditoren.

Ihre Vorteile bei ENERGIEberater.bayern

Neben der fachgerechten Durchführung des Energieaudits durch unsere kompetenten, freundlichen Mitarbeitern sichern wir Ihnen folgende Punkte zu:

  • klar und fair kalkulierte Angebote
  • Kostensicherheit durch Festpreisangebote
  • Reisekosten inklusive

Unser Angebot für Sie

KINZLER ENGINEERING unterstützt Sie in allen Fragen rund um das Förderprogramm - von der Klärung, ob Ihr Unternehmen antragsberechtigt ist, über die Antragsstellung bis hin zur Umsetzungsberatung.

Die Vorgehensweise der Energieberatung orientiert sich an den Anforderungen eines Energieaudits gemäß DIN EN 16247-1.

 

machen Sie mit und sparen auch Sie wertvolle Energiekosten

weiter zu Kontakt

Energieberatung durch einen Energieeffizienzberater

max. 80 % der Kosten werden gefördert

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Wer ein gewerblich genutztes Nicht-Wohngebäude verkaufen, vermieten oder verpachten will,

benötigt einen Energieausweis.

In öffentlichen Gebäuden mit regelmäßigem Publikumsverkehr muss das Dokument zudem

gut sichtbar ausgehängt werden.

 

Qualifizierte Architekten und Ingenieure unter den GIH-Effizienzexperten besitzen die Berechtigung, Energieausweise für Nicht-Wohngebäude auszustellen.

Sie beraten auch, welche Art von Ausweis für den konkreten Fall am besten passt.

Grundsätzlich besteht Wahlfreiheit zwischen zwei verschiedenen Ausweistypen:

dem Verbrauchsausweis, dessen Angaben auf dem zurückliegenden Energieverbrauch innerhalb eines vorgegebenen Zeitraums basieren,

 

und dem viel aussagekräftigeren Bedarfsausweis,

bei dem das Nutzerverhalten keine Rolle spielt.

 

Laut DIN 18599, deren Regelungen beim Berechnen der Ausweisdaten zu beachten sind,

muss bei Nicht-Wohngebäuden zusätzlich zu den bei Wohngebäuden üblichen Faktoren auch die elektrische Nutzenergie für Beleuchtung und Raumlufttechnik in die Kennwerte einfließen.

 

Da die Datenaufnahme im Nicht-Wohngebäudebereich besonders aufwendig ist

und die Berechnung überaus komplex,

liegen die Kosten für entsprechende Energieausweise meist deutlich höher als bei Wohngebäuden.

 

wir machen Ihnen gern ein für Sie passendes konkretes Angebot

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